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Teilhard de Chardin

Neubearbeitung seines Essays "Mein Universum": eben aufgeschaltet unter "Fertige Beiträge"


13.08.2011 13:10:52

Die Einheit der Schöpfung

Eben unter "Fertige Beiträge" aufgeschaltet: Die Essenz aus seinem Essay von 1924: "Mein Universum" (24 S.)

 


  Teilhard de Chardin
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09.07.2011 17:00:43

Das neue Buch von Bruno Martin:


  
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13.06.2011 15:47:55

Das neue Buch von Dieter Broers: Gedanken erschaffen Realität - Die Gesetze des Bewusstseins, Trinity 2010, enthält eine Menge ebenso frappanter Zusammenhänge wie fragwürdiger Aussagen. Für biophysikalische Laien ist es unmöglich, die Spreu vom Weizen zu trennen. Wir haben die wesentlichen Punkte zusammengestellt (s. unter Fertige Beiträge).

Für die Evolutionsthematik ist das Buch insofern interessant, als sich Broers "als mögliche Triebkraft der Artenentwicklung eine gezielte Steuerung mittels quantentheoretischer Wahrscheinlichkeitsamplituden, die aus einem Hyperraum projiziert werden" vorstellen kann (S. 9 bzw. S. 121).

 

Einen wesentlichen Beitrag zu diesem Thema leistet das 2004 im Hirzel Verlag Stuttgart erschienene Buch von Lothar Schäfer: Versteckte Wirklichkeit - Wie uns die Quantenphysik zur Transzendenz führt. Schäfer würdigt insbesondere die Vision Teilhard de Chardins als "die letzte Synthese aller Wirklichkeiten". Teilhards Thesen seien eine Umschreibung vieler charakteristischer Aspekte der Quantenwirklichkeit, die Teilhard noch gar nicht kannte: "Die Zeichen mehren sich, dass wir unser Leben so einrichten sollten, als seien wir Teil eines kosmischen Prozesses, der die Menschheit zu immer neuen Stufen der Vergeistigung führt. Ein aberteuerlicher, wunderbarer, aufregender Vorgang." (S. 147)
Und: "In Quantensprüngen materialisiert sich transzendente Ordnung auf natürliche Weise und ohne Stress aus geistigen Elementen, nämlich den Informationsmustern der virtuellen Wellenfunktionen." (S. 272)

-> Vgl. auch den Artikel "Quanten-Esoterik" unter "Fertige Beiträge".

 


  Artenentwicklung | Bewusstsein | Quantenphysik
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12.01.2011 17:38:08

Joachim Bauer zeigt in seinem Buch Das kooperative Gen auf, wie Einzeller, Mehrzeller und neue Arten entstanden sind. Aber fehlen in seiner Argumentation nicht ein paar Glieder? Wie konnten zum Beispiel organische Bestandteile, die zum Einzeller führten, entstehen? Und woher haben die Genome die Information, welche Veränderungen des Erbguts in einer bestimmten veränderten Umweltsituation erforderlich sind? Wird da das Problem der blinden Mutationen nicht einfach verschoben? (Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 2008)


  
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27.12.2010 07:16:14

2010 war das Uno-Jahr der Biodiversität. An der Artenschutzkonferenz im Oktober im japanischen Nagoya fassten 193 Staaten den Beschluss, den Rückgang der Artenvielfalt bis 2020 stark einzudämmen. Die Finanzierung dieser Massnahmen ist allerdings noch nicht gesichert. Auf der anderen Seite haben Forscher in diesem Jahr weltweit Tausende neuer Arten aufgespürt. So wurden in Südafrika rund zwei Millionen Jahre alte Skelette gefunden, die womöglich das Bindeglied zwischen dem ersten Menschen und seinen affenähnlichen Vorfahren sind: der Australopithecus Sediba. Und in einer bisher unberührten Gegend im Nordosten von Burma wurde eine Affenart mit extremer Stupsnase entdeckt, in die es hineinregnet, was diese Affen anscheinend zu häufigem Niessen veranlasst, was sich erst heute als evolutiver Nachteil erweist, weil es sie zur leichten Beute von Einheimischen macht, die neuerdings in dieser Gegend jagen.     

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  Affen | Artenvielfalt
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18.12.2010 15:20:58

Monarchfalter machen sich die heilende Wirkung von Kräutern gezielt zunutze, um ihre Nachkommen vor Parasiten zu schützen. Normalerweise legen die weiblichen Schmetterlinge ihre Eier auf verschiedenen Seidenpflanzen ab. Sind sie aber von einem bestimmten Parasiten befallen, bevorzugen sie für die Ablage der Eier eine ganz bestimmte Seidenpflanze, die einen Abwehrstoff gegen diesen Parasiten enthält. Dies nützt zwar dem Monarchfalter-Weibchen selber nichts, wohl aber den Raupen, die später aus ihren Eiern schlüpfen. Quelle: Beobacher Natur.


  Heilkräuter | Monarchfalter
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18.12.2010 15:11:59

Amerikanische Astronomen haben den ersten möglicherweise bewohnbaren Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems ausgemacht. Er umkreist den Stern Gliese 581, der sich über 20 Lichtjahre entfernt von der Erde befindet. Er hat die dreifache Erdmasse und seine Oberflächentemperatur wird auf minus 45° C. geschätzt. Sollte er aber eine Atmosphäre besitzen wie unsere Erde, wäre diese dank dem Treibhauseffekt wohl warm genug für Leben. Quelle: "Nature"


  bewohnte Planeten | Astronomie
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14.12.2010 07:47:14

Dieser Blog ersetzt die bisherigen Foren. Wir werden hier Kurzbeiträge zu Neuentwicklungen der Evolutionsforschung veröffentlichen und hoffen auf rege Diskussion.

Fragen und Bemerkungen zur Webseite können auch per E-Mail an "Holistic Evolution" gerichtet werden.


  
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